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<pre>Gegen Dortmund wollen die Londoner erstmals seit acht Jahren das Champions League-Viertelfinale erreichen.  <p> Was im Falle einer solchen Herangehensweise droht, wissen unter anderem die Citizens aus leidvoller Erfahrung zu berichten: Der aktuelle Tabellenführer der Premier League kam in der Vorsaison weder im Hin- noch im Rückspiel über enttäuschende Unentschieden hinaus.  <p>  Erst als das lauf- und kraftintensive Anlaufen bei den Rheinländern in der Schlussphase deutliche Spuren hinterließ, begannen dann auch die Wölfe damit, sich den letzten Endes zu Buche schlagenden Zähler zu verdienen: In Anbetracht der allenfalls im Endspurt überzeugenden Vorstellung war allerdings auch in Köln von einem potentiellen Anwärter auf die Meisterschaft noch nichts zu sehen. <p> Insbesondere die beiden souveränen Siege gegen Benfica Lissabon und Zenit St. Petersburg sollten der Werkself die benötigte Zuversicht verleihen, dass der Vergleich mit den Biancocelesti trotz des fraglos unerfreulichen Zwischenstandes noch lange nicht entschieden ist: Nach dem Abpfiff im römischen Olympiastadion musste jedoch freilich zunächst die Enttäuschung darüber überwiegen, angesichts der durchweg auf Augenhöhe bestrittenen Partie nicht mit einer deutlich besseren Ausgangsposition davongekommen zu sein. <p>  Zwei Siegen standen ebenso viele Remis wie auch Niederlagen gegenüber, den Einzug ins Achtelfinale brachte man mit einem eher bescheidenen 1:0-Zittersieg in Maribor erst am letzten Spieltag in trockenen Tücher. Hinzu kommt die überaus ernüchternde Defensivleistung der Schalker, welche in sechs Gruppenspielen satte 14 Gegentore einstecken mussten.  </pre>


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<pre>Erst als sie das Viertelfinale der Europa League erreichten, ließen die Salzburger, die in der Liga nahezu uneinholbaren waren, ihre Pflichten schleifen und kassierten daraufhin Niederlagen gegen den LASK und die Wiener Austria.  <p> Erst infolge jener 1:2-Niederlage hat sich der anvisierte Gang ins Achtelfinale zu einer vermeidbaren Tortur entwickelt; nach dem glücklich über die Bühne gebrachten Kraftakt gegen Manchester United kündigt sich schließlich auch das Vorrunden-Finale in Lissabon als prinzipiell tückisch an.  <p>  Der 5:0-Kantersieg hat den Unterschied zwischen Liverpool und Porto eindrucksvoll verdeutlicht. Die Reds waren mindestens eine Nummer zu groß für die Portugiesen, die in die höchste Europapokal-Heimpleite ihrer Klub-Geschichte schlitterten. <p> Mit dem französischen Top-Klub haben die Blues schließlich nicht nur den stärksten aller Gruppenzweiten erwischt; obendrein hatte die Mannschaft von Laurent Blanc bereits im vorjährigen Achtelfinale der Königsklasse von ihrem längeren Atem profitiert. <p>  Schon wieder PSG. Schon wieder Chelsea. So ähnlich werden die Gedanken der jeweiligen Verantwortlichen und Spieler gewesen sein, als die Auslosung diese Paarung für das Achtelfinale der Champions League brachte.  </pre> 


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<pre> In Summe hat der VfL Wolfsburg jetzt keines der letzten vier Liga-Spiele verloren und von diesen wiederum drei gewonnen.  <p> Somit ist es allein der rätselhaften Reisekrankheit geschuldet, dass die Euphorie bei den Niedersachsen derzeit nicht durch die Decke geht; aktuell gelingt dem VfL schließlich das Kunststück, mit gerade einmal fünf Punkten die drittschlechteste Auswärts-Mannschaft der Bundesliga zu stellen.  <p>  Zum Vergleich: Bei Achtelfinal-Gegner Manchester United schlug es im Laufe der Gruppenphase nur drei Mal ein. <p>  Quoten Stand vom 18.9.2018, 11:22 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben <p>  Nach dem dominant bestrittenen Hinspiel (3:2) und dem mindestens auf Augenhöhe geführten Re-Match (1:3) war es lediglich der fehlenden Erfahrung und der Schwäche bei Standardsituationen anzulasten, dass RB Leipzig den direkten Vergleich knapp verloren geben musste.  </pre>


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<pre> Die Promotion â€šLangweiliges Spiel — Geld zurückâ€˜ von Bet365 etwa entschädigt die Kundschaft des Buchmachers für torlose Remis, die sie ertragen mussten.  <p> Ein ebenfalls entscheidender Faktor ist die Heimbilanz der Roma, die vor allem in der vergangenen CL-Spielzeit daheim eine nur schwer zu bezwingende Macht war.   <p> Dabei waren die Aufstiegsquoten vor dem Hinspiel noch komplett umgekehrt – da galten die Turiner eigentlich als klarer Favorit fürs Weiterkommen. <p>  Es wird ein enges Spiel, aber trotz allem sollte es den Reds entgegenkommen, dass Porto eine Mannschaft ist, die auf viel Bewegung setzt. Die damit entstehenden Räume sind ideal für das Offensiv- und Umschaltspiel von Jürgen Klopp.  <p> Zugleich setzt es aber zwei schmerzhafte Niederlagen — ein 0:3 gegen ZSKA Moskau in der Champions League sowie ein 0:3 bei La Liga-Zwerg Eibar.  </pre>


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<pre> Die Ausfälle dürfen aber ohnedies nicht als Ausrede herhalten, schließlich sind die Salzburger selbst im B-Anzug deutlich über die Mazedonier zu stellen.  <p> Nur in einem der sechs Gruppenspiele blieb Sevilla ohne Gegentor — beim 3:0 zu Hause gegen Maribor. Allein in den zwei Duellen mit dem FC Liverpool hagelte es in Summe fünf Gegentreffer. Sogar sechs waren es in den zwei Partien gegen Spartak.  <p>  Mit einem solchen Kantersieg ist aktuell nicht zu rechnen, obwohl die Wolfsburger in den letzten drei Liga-Spielen jeweils 3 Tore geschossen haben… <p>  Die Gäste aus dem fürstentum nutzten einen Abspielfehler von Adriano und gingen in der Nachspielzeit der ersten Hälfte durch Marcos Lopes in Führung. Kurz nach Wiederanpfiff verwertete Cenk Tosun einen Strafstoß zum Ausgleich. Nachdem beide Teams ihre weiteren Torchancen nicht nutzen konnten, blieb es beim Remis.  <p> Nun dürfen die Meinungen gewiss darüber auseinandergehen, ob auch das anstehende Achtelfinale gegen den FC Porto zu diesen Herkules-Aufgaben zu zählen ist: Dass der portugiesische Verein neben Real und dem FC Chelsea zu dem elitären Kreis jener drei Klubs gehörte, die in der königlichen Vorrunde kein einziges Spiel verloren gaben, mutet schließlich nur noch halb so furchteinflößend an, wenn man auf die im Herbst bewältigten Herausforderungen blickt.  </pre>


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